Historie

Firma Fliesen Glauner - Familienbetrieb mit Geschichte

Nachkriegszeit

 

Im März 1929 gründete Adolf Glauner zusammen mit Rudolf Müller und der Baustoffgroßhandlung Taxis die Firma "Baubedarf Müller-Glauner-Taxis". Ein breitgefächertes Programm bildete die Basis der neuen Firma für den Kleinverkauf sowie den Großhandel von Baustoffen, verbunden mit der Ausführung von Platten-, Terrazzo-, Natustein- und Estricharbeiten sowie Isolierungen und Dacheindeckungen.

Adolf Glauner

 

1935 trat Sohn Willi Glauner, Bauingenieur, in die Firma ein. Nach dem Tod von Rudolf Müller 1936, führte Adolf Glauner mit seinem Sohn Willi das Unternehmen alleine. Es erzielte damals mit ca. 70 Mitarbeitern einen Umsatz von 2 Mio. Reichsmark und galt als größtes badisches Platten- und Verlegegeschäft.

Ausstellung 1981


1946 erwarb Adolf Glauner sämtliche Firmenanteile der Gesellschafter Taxis und Müller. Im Juni 1953 starb er; seine Söhne Willi und Bertold führten das Geschäft unter den Namen "Baubedarf Glauner + Söhne" bis 1959 weiter. Dann übernahm Willi Glauner den Fliesenverlegebetrieb sowie den Glasstahlbetonbau und den Fliesenhandel, Bertold Glauner den Baustoffhandel und auch die frühere Firmenbezeichnung "Baubedarf".

Horst Glauner

Willi Glauner wandelte 1969 seinen Betrieb in eine Familien-Kommadit-Gesellschaft um. Er führte die Firma nun mit seinem Sohn Horst, ebenfalls Diplom-Ingenieur. Seit dem Tod Willi Glauners 1985, führt Horst Glauner den Betrieb alleine. Er ist seit vielen Jahren als öffentlich bestellter Sachverständiger tätig und Mitglied verschiedener nationaler und internationaler Normenausschüsse. 1993 übergab er den Fliesenverlegebetrieb an einen Mitarbeiter, um künftig den Groß- und Einzelhandel vom Verlegebetrieb zu trennen. Er selbst spezialisiert sich seitdem auf den Handel und beschäftigt heute 7 Mitarbeiter.